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Normale Version: Max Schmeling gestorben
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Zitat:Hollenstedt - Deutschland populärster Sportler Max Schmeling ist im Alter von 99 Jahren gestorben.

Wie die Max- Schmeling-Stiftung mitteilte, ist der Tod bereits am Mittwoch eingetreten.

Der im uckermärkischen Klein-Luckow geborene Boxer war der einzige deutsche Weltmeister aller Klassen. Vom 1930 bis 1932 trug er den WM-Gürtel im Schwergewicht. Insgesamt absolvierte Schmeling als Berufsboxer 70 Kämpfe, von denen er 56 gewann.
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Quelle: web.de

schade er hätte es verdient gehabt 100 zu werden. deutschland verliert einen seiner größten Sportler Sad
Um mal es ein bisschen humoristisch sehen: Immerhin hat er den jahrtausendwechsel überlebt. Aber ist schon wirklich schade und traurig, dass er von uns gegangen ist. Wenn man sich die alten Kämpfe anguckt, kann man Gänsehaut bekommen. Smile
du bist echt nicht witzig Koby....überleg die mal was du sagst...ERST DENKEN
die_nine,6.February.2005, 12:19 schrieb:du bist echt nicht witzig Koby....überleg die mal was du sagst...ERST DENKEN
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Weil du die einzige bist, die so denkt, geht mir das mächtig am Anus vorbei.
Denken solltest du nochmal, wied der Beitrag gemeint war.
hmm manche stehen auf schwarzen humor und manche nicht, denke das der beitrag schwarzer humor war und ich fand da jetzt nichts anrüchiges dabei
ich kenn den gar nicht...sorry. aber ich habs eh nicht so mit sport Big Grin
Er wurde eigentlich legendär, da er den als damals (1936) unbesiegbaren Joe ....... besiegt hatte.
nicht mal den unbesiegbaren Joe kenn ich Blink B)
Nicht so schlimm. Wenn man sich in der Materie nicht auskennt, muss man das auch nicht wissen. Wie sien damaliger gegner hieß, wusste ich bis vor einiger Zeit auch nicht Wink
so ich poste mal ein paar Infos zu Schmeling, da ihn wohl viele nicht kennen:

Zitat:Max Schmeling (* 28. September 1905 in Klein-Luckow; † 2. Februar 2005 in Hollenstedt bei Hamburg) war ein deutscher Schwergewichtsboxer. Er gilt bis heute als einer der populärsten Sportler Deutschlands.

Karriere als Boxer
1924 beginnt Schmeling seine Profi-Boxkarriere, die ihn frühzeitig und mehrmals nach New York führt - das damalige Mekka des Profiboxens. Dort lässt er sich von dem einheimischen jüdischen Manager Joe Jacobs vertreten.

Am 12. Juni 1930 kämpft er gegen Jack Sharkey um den vakanten Weltmeister-Titel im Schwergewicht. Nach einem regelwidrigen Tiefschlag seines Gegners in der 4. Runde kann Schmeling nicht weiterkämpfen, wird aber durch dessen Disqualifikation zum Weltmeister erklärt. Bis heute ist Schmeling der einzige Weltmeister, der seinen Titel durch eine Disqualifikation seines Gegners erhielt.

Am 3. Juli 1931 verteidigt er seinen Titel durch technischen K.O. in der 15. Runde gegen den US-Amerikaner Young Stribling. Am 21. Juni 1932 kommt es in New York zum Rückkampf gegen Sharkey. Dem Amerikaner wird diesmal jedoch nach 15 Runden der Sieg nach Punkten und damit der WM-Titel zugesprochen.

Zum Entsetzen der Nazis heiratet Max Schmeling 1933 die deutsch-tschechische Filmschauspielerin Anny Ondra, die er bereits 1930 kennenlernte. Ondra gründet 1930 mit Karl Lamac in Deutschland die Ondra-Lamac-Filmgesellschaft. Nach der Heirat dreht die als Stummfilmdiva berühmte Schönheit nur noch wenige Filme. Das vermeintliche Traumpaar zieht sich immer mehr zurück. Nach dem Krieg (1950) ziehen die landliebenden Schmelings nach Hollenstedt in der Lüneburger Heide, wo sie unter anderem eine Hühnerfarm und eine Nerzzucht betreiben. Vier Jahre nach der Goldenen Hochzeit, 1987 stirbt Anna Ondráková im Alter von 84 Jahren.

Schmelings berühmtester Kampf geht allerdings nicht um eine Weltmeisterschaft: Am 18. Juni 1936 kämpft er in New York gegen den so genannten "Braunen Bomber" Joe Louis, der als unschlagbar gilt, aber damals noch nicht Weltmeister ist. Schmeling studiert Filme des Gegners, findet einen Schwachpunkt in der Deckung, und überrascht die Boxwelt, indem er Louis schon früh hart treffen kann und dann durch K.O. in der 12. Runde besiegt. Dieses Ergebnis ist auch ohne WM-Titel aus deutscher Sicht die bis dahin größte Überraschung im Boxsport.

Im Juni 1938 bekommt Schmeling - erneut in New York - die zweite Chance, wieder Weltmeister zu werden, da Louis einen Rückkampf gegen den einzigen Mann will, der ihn geschlagen hat. Schmeling wird dabei sowohl von deutscher als auch von internationaler Seite als Vertreter des inzwischen an die Macht gekommenen NS-Regimes gesehen (aus persönlicher Sicht wohl zu Unrecht, da Schmeling stets Distanz zur NS-Ideologie wahrte und während der Reichskristallnacht zwei Juden in seinem Hotelzimmer Unterschlupf gewährte), was dem Kampf eine äußerst brisante politische Dimension verleiht. Diesmal kann Louis gleich zu Beginn entscheidende Treffer landen und gewinnt souverän durch K.O. in der ersten Runde.

Schmeling, der sich der Anordnung des Reichssportführers, sich von seinem amerikanisch-jüdischen Manager Joe Jacobs zu trennen, ignoriert, muss daraufhin als einziger deutscher Spitzensportler aktiv am Zweiten Weltkrieg teilnehmen.

Rückzug vom Boxsport
1948 zieht sich Schmeling vom Boxsport zurück. Er bestreitet am 31. Oktober in Berlin seinen letzten Kampf gegen den Hamburger Richard Vogt, den er nach Punkten verliert.

Mit seinem großen Rivalen Joe Louis verbindet ihn bis zu dessen Tod 1981 eine Freundschaft. Er unterstützt ihn auch finanziell, da Louis mit der Steuerfahndung "Schwierigkeiten" hat und bezahlt sogar einen Teil seiner Beerdigung. Schmelings Kampfstatistik liegt bei 56 Siegen in 70 Profikämpfen (37 davon durch K.O.), 10 Niederlagen und 4 Unentschieden.

Nach seiner Boxkarriere lässt sich Schmeling mit seiner Ehefrau Anny Ondra in Hollenstedt bei Hamburg nieder und betreibt in Hamburg-Bramfeld die Generalvertretung Norddeutschland für Produkte aus dem Haus Coca-Cola. Sein ca. 8 ha großes Anwesen soll seiner Heimatgemeinde Wenzendorf (Gliedgemeinde der Samtgemeinde Hollenstedt) übertragen werden. Die Eheleute genießen und pflegen das Landleben und betreiben neben einer überregionalen Süßgetränkeabfüllerei auch eine Hühnerfarm und Nerzzucht.

1987 verwitwet Schmeling nach 54 Jahren Ehe.

1997 wird nach vier Jahren Bauzeit die Max-Schmeling-Halle in Berlin eröffnet. Die Sporthalle liegt neben dem Jahn-Stadion, bietet 8.500 Sitzplätze und ist die Heimstätte des Basketballvereins Alba Berlin.

Aus Anlass seines 99. Geburtstages gibt die Österreichische Post eine Briefmarke mit Schmelings Portrait im Wert von 0,55 Euro heraus. 2004 wird er in der Fernsehsendung "Unsere Besten Sportler des letzten Jahrhunderts" Sechster von über 500.

Am 2. Februar 2005 stirbt Max Schmeling an einer schweren Erkältung in seinem Wohnort Hollenstedt.

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Ehrungen
Großes Bundesverdienstkreuz, 1971
International Boxing Hall of Fame, 1992
Ehrenbürger von Los Angeles
Ehrenbürger von Las Vegas
Ehrenbürger von Klein-Luckow, anlässlich seines 99. Geburtstages
Ehrenmitglied im Österreichischen Boxverband
Träger der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille, der höchsten Auszeichnung der deutschen Feuerwehren für Zivilpersonen
Seine Trauerfeier findet am 01.03.05 im Hamburger Michel statt
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quelle: wikipedia
als ich am samstag beim Alba spiel war, hat die ganze Halle ne scheigeminute für ihn eingelegt
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